Chronik

Autor: Ringo Wittig
Letzte Änderung: 06.12.2010

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Chronik der Judoabteilung

hier erfahrt ihr mehr über die Vereinsgeschichte der Sport-UNION-Annen Judoabt.

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Jugend U11:

Die "kleinsten" SUA Judoka haben wieder an der Kreisliga (Sparda-Bank West-Cup) teilgenommen und in diesem Jahr den vierten Platz belegt. Die Siegerehrung aller Kreismannschaften fand im SUA Dojo statt. Am Ende des Jahres wurden die Jungs U11 noch Kreismannschaftsmeister.

2009

Jugend U14:
Die Mädchen werden 2009 Westdeutscher Mannschaftsmeister, die Jungs belegen beim Heimkampf in Witten den 3. Platz der Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaft.
Christina Secertzis wird Westdeutsche Meisterin.
Viele Platzierungen von Platz 2-5 werden erreicht.

Jugend U17:
Die Jungs werden Westdeutscher Mannschaftmeister, die Mädchen werden Vizemeister in NRW. Die Jungs legen noch nach und werden Deutscher Vizemeister.
Alexandra Zwirner wird Vizeeuropameisterin und wird 3. bei den Deutschen Meisterschaften, die gewinnt beim IT in Tschechien. Christin Eberhardt holt den 2. Platz bein den Europäisch Olympischen Spielen und wird Deutsche Vizemeisterin, sie belegt Platz 2 beim IT in Russland. Christopher Köllner belegt Platz 3 bein den Deutschen Meisterschaften.
Bei der Ruhrolympiade belegt der Kreis Ennepe (SUA Witten) den 3. Platz.
Bei der EN Sportlerwahl gewinnen die Mädchen und werden EN Sportlerinnen. Miriam Dunkel gewinnt ebenfalls im Einzelwettbewerb EN Sportlerinnen U18.,
Beim Drachenbootrennen an der Ruhr belegen die SUA BLACK BELTS den 2. Platz.

Junioren U20:
Miriam Dunkel belegt gleich im ersten Jahr den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften, sie wechselt auf das Sportinternat nach Köln.

Männer/Frauen:
Stefan Oldenburg belegt den 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände.

Oberligamannschaft -Männer belegt den 2. Platz.
Oberligamannschaft -Frauen belegt den 6. Plstz.
Regionalligamannschaft -Männer belegt den 3. Platz.
Bundesligamannschaft -Männer belegt den 5. Platz.
Bundesligamannschaft -Frauen belegt den 7. Platz.

Deutscher Polizeimeister Trainer Holk Silbersack.
WM in Rotterdam mit Kampfrichter Stephan Bode.
WDR TV im SUA Dojo am Anfang des Jahres.
Drachenbootrennen an der Ruhr belegen die SUA BLACK BELTS von über 50 Teams den 5. Platz und gewinnen das erste Polar-Soccer in Witten.

2008
Sen. Benjamin Behrla wird zur Olympiade nach Peking nominiert.
Sen. Benjamin Behrla 3. Platz bei der Europameisterschaft.
U11 wird zum zweiten mal hintereinander Kreisligameister
U17 Miriam Dunkel gewinnt Int. Turnier in Blankenburg und wird Int. Deutsche Meisterin
U17 Miriam Dunkel und Christin Eberhardt werden beide Deutsche Meisterin
U14 José Philipp wird Westdeutscher Meister
U14 wird Westdeutscher Mannschaftsmeister. Trainer Franz Paris
U17 Mannschaft Frauen werden Deutscher Vizemannschaftsmeister

2007
Bundesliga-Männer belegen Platz 3 nach einem Wahnsinnigen Viertelfinale gegen KSV Esslingen 6:6. in der Saison. Im letzten Kampf konnte man mit der Unterbewertung gewinnen.
1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2007
1. JC 90 Frankfurt/Oder
2. SU Witten-Annen
3. UJKC Potsdam
4. SC Berlin
5. Hamburger Judo Team
6. Braunschweiger JC
7. JC Eberswalde
8.SV Georg Knorr Berlin

Bundesliga-Frauen halten die Klasse mit Platz 6.
Regionalliga-Männer wird Vizemeister.
Oberliga-Männer halten die Klasse.
Landesliga-Frauen belegen Platz 3.
Sen. Stefan Oldenburg u. Christoph Najdecki werden Westdeutsche Meister.
U17 Frauen werden erstnmals Westdeutscher Mannschaftsmeister und belegen bei den Deutschen Meisterschaften den 3. Platz. Trainer Karsten Flormann
U14 belegt zu Hause in Witten den 3. Platz bei den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften. Traienr Franz Paris
U11 wird Kreisligameister
Bundesliga Männermannschaft des Jahres 2006 im Ennepe-Ruhr-Kreis
Jugend U17 Luis Bock wird Deutscher Vizemeister

2006
Die Bundesliga Männermannschaft belegt Platz 2 in der Guppe Nord und besiegt im Viertelfinale den JC Ettlingen 11:2 und belegt somit Platz 3 in der Bundesligasaison.
1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2006
1. JC 90 Frankfurt/Oder
2. SU Witten-Annen 
3. Hamburger Judo Team
4. SC Berlin
5. SV Georg Knorr Berlin 
6. Braunschweiger JC 
7. UJKC Potsdam
8. TSV Hertha Walheim (Absteiger)

Frauenmannschaft holt die Tabellenspitze in der 2.Bundesliga und steigt in die 1.Bundesliga auf.
2.Bundesliga Frauen Gruppe-Nord 2006
1. SU Witten-Annen
2. PSV Rostock
3. TuS Hermannsburg
4. 1. JJJC Hattingen
5. Osnabrücker TB
6. 1. Essener JC
7. TV Eiche Horn
8. Budokan Lübeck
9. ETV Hamburg

Die zweite Mannschaft, die Regioanlligamannschaft belegt den 3.Platz.
Regionalliga Männer Gruppe-West 2006
1. Dortmunder BSV
2. JG Ibbenbüren 
3. SU Witten-Annen II
4. VfL Hüls
5. JV Siegerland 
6. BTW Bünde
7. JC Langenfeld 
8. TSV Hertha Walheim II 
9. JKG Essen II

Oberligamannschaft, die dritte Mannschaft wird überraschend Meister in dieser Saison.
Oberliga Männer Gruppe-West 2006
1. SU Witten-Annen III
2. JC 66 Bottrop II
3. JC 93 Bielefeld
4. TSV Bayer Leverkusen II
5. JC Bushido Köln
6. JJJC Samurai Setterich
7. JG Münster
8. DSC Wanne-Eickel (Absteiger)
9. 1. JJJC Hattingen (Absteiger)

Frauen Landesligamannschaft, zweite Mannschaft, belegt Platz 4.
Landesliga Frauen Westfalen 2006
1. TSV Einigkeit Bielefeld 
2. DJK Adler 07 Bottrop 
3. Dortmunder Budo SV 
4. SU Witten-Annen II
5. JV Siegerland 
6. TV Mesum 
7. VfL Gevelsberg 
8. Gütersloher JC 

Deutscher Meister Senioren Benjamin Berhrla.
U20: Stefan Oldenburg & Florian Wehmann Deutscher Vizemeister
Jugend U17: Benedikt Braeuker ist Deutscher Vizemeister
Jugend U14m wird Westdeutscher Mannschaftsmeister in Witten
Große Geburtstagsfeier in der Judohalle "40 Jahre Judo in Witten".

2005
Roman Lust wird Deutscher Vizemeister bei den Senioren, Stefan Oldenburg wird 5., Christoph Najdecki belegt Platz 3.
Stefan Oldenburg wird Deutscher Vizemeister der Junioren u20.
Die Männer Bundesligamannschaft wird erstmalig, seit Zusammenlegung von Ost und West Deutschland Meister der Gruppe Nord und gewinnt zum ersten mal gegen Frankfurt/ Oder und verliert im Viertelfinale gegen TSV München-Großhadern.
Die 2.Bundesliga Frauenmannschaft belegt Platz 6 am Ende der Saison.
Die Regionalligamannschaft belegt Platz 2.
Die 3.Mannschaft, die Oberliga schafft den Klassenerhalt.
Jugend u14 m. wird Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Franz Paris

1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2005
1.SU Witten-Annen
2.JC 90 Frankfurt/Oder 
3.SC Berlin
4.UJKC Potsdam 
5.Marzahner BV 
6.TSV Hertha Walheim
7.Braunschweiger JC
8.JC 66 Bottrop (Absteiger)

Regionalliga Gruppe-West 2005
1.Beueler Judo-Club
2.SU Witten-Annen II
3.JG Ibbenbüren
4.BTW Bünde
5.JC Hennef
6.JC Langenfeld
7.TSV Hertha Walheim II
8.1. JJJC Hattingen
9.JG Münster

2.Bundesliga Frauen Gruppe-Nord 2005
1.Brander TV
2.TuS Hermannsburg
3.TV Eiche Horn
4.1. Essener JC
5.Budokan Lübeck
6.SU Witten-Annen
7.PSV Rostock
8.KSC Strausberg
9.DSC Wanne-Eickel

2004
Teilnahme von Stefan Oldenburg bei den Junioren Eropameisterschaften in Rotterdam/ NL.
Die Bundesligamannschaft verliert im Viertelfinale überraschand knapp gegen den späteren Deutschen Meister TSV-Abensberg 6:8.
Die Frauenmannschaft schafft den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga mit Platz 7.
Die Regionalliga wird zum 3x hintereinander Meister.
Die Landesligamannschaft steigt in die Oberliga auf.
Stefan Oldenburg Jugend u17 Deutsche Meisterschaft Platz 2 und startet bei der EM Jugend u17.
IDEM u17 3.Platz Stefan Oldenburg.
Stefan Oldenburg Jugend u17 IT Bremen, IT Erfurt 2.Platz, IT Belfort 3.Platz, IT Polen 5.Platz, BOT Herne 1.Platz.
Jugend u17 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Korte/Flormann
Jugend u17 Deutsche Mannschaftsmeisterschaft Platz 7 Trainer: Korte/Flormann

Regionalliga Gruppe-West 2004
1.SU Witten-Annen II
2.Dortmunder BSV
3.JC Hennef
4.BTW Bünde
5.JC Langenfeld
6.JG Ibbenbüren
7.PSV Bonn
8.TSV Hertha Walheim II
9.TSV Bayer 04 Leverkusen II

2003 
Deutsche Meisterschaft Daniel Lachmann Platz 3.
Regionalligamannschaft der Männer & die Aufsteiger Frauen werden beide Regionalligameister.
Die Frauenmannschaft steigt somit in die 2.Bundesliga auf.
Die Bundesligamannschaft wird dritter in der Bundesliga Gruppe-Nord hinter Frankfurt/Oder
und Berlin-Marzahn und verliert das Viertelfinale gegen München-Großhadern 1:13.
stelv. Abteilungsleiter Stefan Bode ist Kampfrichter bei der WM in Osaka.
Int.Deutsche Meisterschaft Daniel Gürschner 3.Platz.
Deutsche Meisterschaft u20 Indra Brendick 3.Platz.
Deutsche Hochschulmeisterschaft Karsten Flormann 1.Platz.
Europameisterschaft Daniel Gürschner 5.Platz.
Deutsche Meisterschaft u17 Stefan Oldenburg 3.Platz.
Stefan Oldenburg Jugend u17: IT Erfurt 1.Platz, Kindai Cup 7.Platz, Sanix Cup 2.Platz.
Die Wittener Frauen steigen in die Regionalliga auf, somit kämpft ab jetzt eine Männer- und Frauenmannschaft in der Regionalliga.
Int. Turnier in Rom: 2.Platz Daniel Gürschner, 5.Platz Martin Drechsler.
Daniel Gürschner wird zum Wittener Sportler des Jahres 2003 gewählt.

1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2003
1.JC 90 Frankfurt/Oder
2.Marzahner BV 
3.SU Witten-Annen 
4.Hertener Panther 
5.SC Berlin 
6.Braunschweiger JC
7.JC 66 Bottrop 
8.TSV Bayer 04 Leverkusen (Absteiger)

Regionalliga Männer Gruppe-West 2003
1. SU Witten-Annen II 
2. 1. JJJC Hattingen 
3. JKG Essen 
4. PSV Bonn 
5. BTW Bünde 
6. JG Ibbenbüren 
7. Dortmunder BSV 
8. TSV Hertha Walheim II 

Regionalliga Frauen Gruppe-West 2003
1. SU Witten-Annen 
2. Judo-Club Hennef
3. TSV Bayer 04 Leverkusen II 
4. DSC Wanne-Eickel II
5. 1. JC Mönchengladbach II 
6. TSV Viktoria Mülheim 
7. JC 71 Düsseldorf 
8. Judo-Team Holten 
9. JC Weilerswist

2002
Deutscher Meister Daniel Gürschner.
Die Bundesligamannschaft wird zweite in der Bundesliga Gruppe-Nord und verliert im Viertelfinale gegen den späteren dritten Ippon Rodewisch 4:10.
Intern.Deutsche Meisterschaft 3.Platz Daniel Gürschner.
Die Regioanlligamannschaft wird vorzeitig Meister vor Hattingen.
Die Oberligamannschaft der Frauen wird zweite.
Int. Super A-Turnier Judo World German Open in Wuppertal 
1.Platz Daniel Gürschner, 5.Platz Martin Drechsler
Int. B-Turnier Visé 1. Platz Daniel Gürschner.
Einstieg mit einer Frauenmannschaft in der Oberliga, Trainer Karlheinz Stump

1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2002
1.JC 90 Frankfurt/Oder
2.SU Witten-Annen 
3.SC Berlin 
4.Hertener Panther
5.Marzahner BV 

6.JC 66 Bottrop 
7.TSV Bayer 04 Leverkusen 
8.TSV Hertha Walheim (Absteiger)

2001
Daniela Lodahl wird Deutsche Meisterin.
Die Bundesligamannschaft wird zweite in der Bundesliga. Gruppe-Nord und verliert im Viertelfinale gegen den späteren Deutschen Meister TSV München-Großhadern 4:9.
2. Platz der zweiten Mannschaft in der Regionalliga 
EM-Mannschaftskampf in der Wittener Judohalle vor vollem Haus Deutschland-Armenien 5:5 / 50:45 Länderkampf in Witten mit Martin Drechsler.
7.Platz Weltmeisterschaft München, Andreas Tölzer.
Int. Deutscher Meister, Andreas Tölzer.
EM Paris 5.Platz Daniel Gürschner.
Int. A-Turnier in Rotterdam Niederlande: 2. Platz Daniel Gürschner.
Int. A-Turnier in Warschau: 1.Platz Andreas Tölzer, 5. Daniel Gürschner.
Auftritt im Internet der SUA-Judoabteilung (10.März 2001)

1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 2001
1.JC 90 Frankfurt/Oder
2.SU Witten-Annen
3.SC Berlin
4.Marzahner BSV 
5.JC SpVgg Herten 
6.JG Ibbenbüren 
7.TSV Bayer 04 Leverkusen
8.JC 66 Bottrop

2000
Olympiateilnahme in Sydney Daniel Gürschner und Kampfrichter Stephan Bode.
EM 2. Platz Daniel Gürschner.
DEM-Nord: 3. Michael Seipold.
DM 2. Michael Seipold, 3.Daniel Gürschner, Daniela Lodahl 
5. Martin Drechsler, Andreas Tölzer.
1.Platz DHM 7.Platz Studenten WM Daniela Lodahl.
Junioren-Europameister Daniel Lachmann.
IDEM 3.Daniel Gürschner, 5. Andreas Tölzer. 
Junioren IDEM: 5. Daniel Lachmann.
Junioren DEM: 3. Daniel Lachmann.
Die zweite Mannschaft wird am Ende der Saison Regionalligameister.
Die Bundesligamannschaft scheitert im Viertelfinale am späteren Deutschen Meister und Eropacupsieger TSV-Abensberg. 
Jugend u17 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Korte/Krämer

1999
Die Bundesligamannschaft erreicht das Viertelfinale
DEM 3.Platz Daniela Lodahl.
DEM-Nord: 1. Daniel Lachmann, 3. Martin Drechsler.
Junioren-DEM 1. Andreas Tölzer,1. Daniel Lachmann, 3. Martin Drechsler.
Junioren-IDEM 2. Andreas Tölzer.
Junioren EM 2.Andreas Tölzer.
Inter.Turnier Polen 2.Platz Andreas Tölzer, 2. Daniel Lachmann.
Trainerwechsel in der Bundesliga: Holk Silbersack löst Andreas Reeh ab, der wird Landestrainer der Männer und U20 im NWJV. Andreas, wir bedanken uns bei Dir für die Trainer- und Kämpferleistung! 
Mitgliederstand 649

1.Bundesliga Männer Gruppe-Nord 1999
1.JC 90 Frankfurt/Oder 
2.SU Witten-Annen
3.JG Ibbenbüren
4.TSV Bayer 04 Leverkusen
5.SC Berlin
6.TSV Kronshagen
7.JC 66 Bottrop
8.TSV Hertha Walheim 

1998
Bundesligamannschaft erreicht den 3. Platz in der Saison 1998 
gegen Ippon Rodewisch und scheitert erst im Halbfinale gegen den TSV-Abensberg.
Junioren-Europameister Andreas Tölzer.
Europameister Daniel Gürschner.
Tornoi de Paris 1. Platz Daniel Gürschner.
DEM: 3. Michael Seipold, Daniela Lodahl.
IDEM: 5. Michael Seipold.

1997
Bundesligamannschaft erreicht den 3. Platz in der Saison 1997 Mannschaft.
DEM Nord: 1.Ringo Wittig
DEM: 2. Daniel Gürschner, 5. Ringo Wittig, Sven Karpinski
Weltmeisterschaft 5.Platz Daniel Gürschner 
IDEM: 5. Ringo Wittig

1996
Bundesligamannschaft erreicht den 3. Platz der Bundesliga Nord und scheitert im Viertelfinale an Großhadern.
Deutscher Meister Daniel Gürschner, 3. Sven Karpinski, Max Wasiljew, Daniela Lodahl, 5.Platz Ringo Wittig, Michael Seipold,
Europameister Junioren Daniel Gürschner

1995 
4. Platz Bundesliga Nord, im Viertelfinale gegen Abensberg ausgeschieden.
DEM Nord: 1. Ringo Wittig, Daniel Gürschner und Max Wasiljew, 
2. Sebastian Podsadoczny, 3. Tim Schröder 
DEM: 3. Daniel Gürschner, Max Wasiljew, 5. Ringo Wittig 
Deutscher Meister Junioren: 1. Michael Seipold 

1994
2. Mannschaft erreicht den 1. Platz in der Oberliga und steigt in die Regionalliga auf.
Deutscher Meister Junioren: 1. Ralph Akoto. 
Trainerwechsel Bundesliga: Andreas Reeh löst Leo Held ab. 
Leo Held wird Schweizer Nationaltrainer. Danke für die super Leistung bei der SUA!
Jugend u18 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Reeh/K.U.Sachse
Jugend u18 Deutsche Mannschaftsmeisterschaft Platz 5 Trainer: Reeh/K.U.Sachse
Ruhrolympiade 1.Platz Trainer: Reeh/K.U.Sachse
NRW Pokal Jugend u18/ Junioren u20 1.Platz Trainer: Reeh/K.U.Sachse

1993
Jugend u18 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Reeh/K.U.Sachse
NRW Pokal Jugend u18/ Junioren u20 1.Platz Trainer: Reeh/K.U.Sachse

1992
Jugend u18 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Reeh/K.U.Sachse
Ruhrolympiade 1.Platz Trainer: Reeh/K.U.Sachse

1991
Leo Held übernimmt das Bundesliga-Training.
Deutscher Vizemeister Jochen Plate, 3.Platz Ingo Mende
Deutscher Meister Junioren Ringo Wittig, 3.Platz Tim Schröder 
Jugend u18 Westdeutscher Mannschaftsmeister Trainer: Reeh/K.U.Sachse

1990
3. Platz Finalrunde Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
DEM 2. Jochen Plate, 3. Tim Schröder u. Uli Kreutz
IDEM: 1.Platz Jochen Plate
Deutscher Meister Junioren 1. Tim Schröder, 3. Ingo Mende und Carsten Sachse
Deutscher Meister A-Jugend Sebastian Podsadoczny
Int.Turnier in Göteborg 1.Platz Ringo Wittig, Sven Karpinski

1989
1. Mannschaft steht im Viertelfinale des Europacups und verliert nur durch Kampfrichterentscheidung gegen Rom.
Deutscher Meister Andreas Reeh
A-Jugend: Ringo Wittig wird Deutscher Meister
A-Jugend wird Westdeutscher Mannschaftsmeister
Die A-Jugend wird Deutscher Mannschafts-Vize-Meister gegen TSV München-Großhadern.

1988
Olympiateilnahme Seoul Michael Bazynski 
1. Mannschaft wird erstmals Vizemeister in der Bundesliga 
und qualifiziert sich somit für den Europacup.
Deutscher Meister Michael Bazynski, 2.Platz Jochen Plate, 
5. Andreas Reeh, Frank Thomasini und Fabian Utzig.
EM-Mannschaft: 2.Platz Jochen Plate

1987
Nach fast 18 Jahren Umzug ins eigene Dojo am Kälberweg. 
2. Platz Bundesliga Nord, 3.Platz Bundesliga Endrunde
3.Plätze für Jochen Plate: bei DEM, EM und WM 
Int.Deutscher Meister Jochen Plate 
Jugend: Christian Hübner wird zum zweiten Mal Deutscher Meister und zum dritten Mal Int. Deutscher Meister 
Erfolgreichster Kämpfer in der DJB Jugend

1986 
2. Platz Bundesliga Nord, 3. Platz in der Endrunde
Deutscher Meister Michael Bazynski & Jochen Plate, 2.Platz Dirk Clausmeier, 5. Andreas Reeh 
Jugend: 3. Platz Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
Bau der eigenen Judohalle

1985
3. Platz Bundesliga Nord
Michael Bazynski wird Europa-Vizemeister. 
Deutscher Meister Fabian Utzig, 2.Platz Jochen Plate, 3. Michael Bazynski und Dirk Clausmeier.
Michael Bazynski und Jochen Plate starten bei der Universiade in Kobe (Japan) beide werden 3. 
Mitgliederstand: 428

1984 
3. Platz Bundesliga Nord

1983 
3. Platz Bundesliga Nord. 
Zwei dritte Plätze für Michael Bazynski und Jochen Plate bei der DEM. 

1982 
3. Platz Bundesliga Nord. 
Deutscher Meister Michael Bazynski, Gerd Kerkau, Werner Friedrich 3. 
Jugend: 3. Platz Deutsche Mannschaftsmeisterschaft

1981 
3. Platz der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft
1. Platz Rhode-Pokal
Mitgliederstand: 381

1980 
Aufgrund des westl. Olympiaboykott (Moskau) kann Helmut Grobelin nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Peter Freese und Werner Friedrich werden Landesmeister.
Gerd Kerkau und Rainer Siegfried werden 3.Gerd Kerkau wird Deutscher Meister, Helmut Grobelin 2. Platz, Werner Friedrich 3.Platz
Jugend: Landesmeisterschaft 2. Platz Ralf Mause, 3. Platz Dirk Clausmeier, Ralf Mause wird Deutscher Vizemeister
Der Rhodepokal auf Landesebene wurde gewonnen.

1979 
Bernd Emmerling trainiert die Bundesligamannschaft. 
Die erste Mannschaft erreicht Platz 2 der Bundesliga Nord, 
Finalteilnahme gegen Rüsselsheim 3 : 4
DEM: 1. Platz für Helmut Grobelin, 2. Platz für Peter Bazynski, 
3. Platz für Werner Friedrich und 3. Platz für Silke Werner bei der DEM. 
Helmut Grobelin erreicht Platz 2 bei der EM. (Olympiakader)
Aufstieg der 2. Mannschaft in die Regionalliga (= 2. Bundesliga) 
Jugend: Als erster Jugendlicher der SUA wird Dirk Clausmeier 3. bei den DEM u. IDEM

1978 
Militärweltmeister Gerd Kerkau, 3. Platz Werner Friedrich
IDEM: 3. Platz Helmut Grobelin und Werner Friedrich
DEM: 1. Platz für Helmut Grobelin, 1. Platz für Walter Kartzig, 
2. Platz für Werner Friedrich, 3. Platz für Gerd Kerkau und Michael Bazynski
2. Platz für Silke Werner 
Die SUA richtet die Landesmeisterschaft der Schüler in der Halle Vormholz mit Erfolg aus.
Erstmals Teilnahme am Rhode-Pokal.
2. Mannschaft belegt den 3. Platz in der Landesliga.
Friedrich Salewsky wird Gruppenkampfrichter.
Uwe Leisch tritt nach 13 Jahren Trainertätigkeit zurück.
Seiner Tätigkeit sind die erreichten Ziele zu verdanken.
Nachfolger: Bernd Emmerling und Friedrich Salewsky

1977 
Qualifikation der 1. Mannschaft für die Bundesliga, sie erreicht den 6. Platz. 
Freidrich Salewsky wird Beziksmeister vor Stephan Bode.
Bezirksmeister Axel Gösche, Rainer Siegfried, 3. Platz Norbert Boddenberg
Bernd Emmerling übernimmt das Jugendtraining
Silke Werner belegt den 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften.
Der EN Pokal (Schüler/ Jugend/ Senioren) wird erstmals gewonnen. 
Aufstieg in die Landesliga
Mitgliederstand: 480

1976 
1. Mannschaft belegt Platz 1 in der Oberliga 
10 jähriges Bestehen der Judoabteilung.
Silde Werner wird 5. bei den Deutschen Meisterschaften.
Zur Landesmeisterschaft qualifizieren sich Stephan Bode, Friedrich Salewsky, Axel Gösche, Thomas Klaffke, Steffen Köllner und Reiner Siegfried.
Axel Grösche und Norbert Boddenberg kommen weiter zur Deutsche Meisterschaft.

1975 
Oberligamannschaft: 2. Platz
Erich Hübner und Fritz Salewsky bestehen die Übungsleiterprüfung.
Gegenbesuch aus Beauvais.

1974 
Große Fahrt zur Partnerstadt Beauvais.
Oberligamannschaft: 3. Platz

1972 

Deutscher Polizeimeister Uwe Leisch, Europameisterschaft Platz 3.
Die Oberligamannschaft belegt Platz 4.

1971 
Aufstieg der Seniorenmannschaft in die Oberliga 
Wolfgang Schneider qualifiziert sich für die Landesmeisterschaft.
Trainer Uwe Leisch wird Landes Vize-Meister und qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft.
Junioren: Stephan Bode, Norbert Boddenberg und Harald Arndt erkämpfen sich die Teilnahme zu den Westdeutschen Junioren-Meisterschaften. 
Harald Arndt qualifiziert sich zur Deutschen Meisterschaft.

1970 
Trainer Uwe Leisch wird Kreis- und Bezirksmeister, wird auf Landesebene 4. und 6. bei den Deutschen Meisterschaften.
Die Jugend wird im Kreis und Bezirk 3.
Erste Auslandsfahrt mit dem Hattinger Judo-Club nach Holland in die Stadt Weert.

1969 
Seniorenmannschaft belegt den 2. Platz in der Kreisliga und steigt in die Westfalenliga auf Umzug des Trainings in die Turnhalle der Adolf-Reichwein-Realschule.
Bei einem 6 Städte Vergleichskampf belegt die Jugend den 3. Platz und erreicht die Teilnahme zur Landesmeisterschaft.
Die Senioren-Mannschaft belegt bei den Kreismeisterschaften den 2. Platz, der zu den Aufstiegskämpfen in die Westfalenliga berechtigt. Hier konnte sich die Mannschaft erfolgreich durchsetzen.

1968 
Wolfgang Schneider wird Kreis und Bezirksmeister. 
Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
Erstmalig nimmt eine Senioren-Mannschaft an Aufstiegskämpfen teil, scheitert allerdings.
Eine zweite Judomatte wird angeschafft.
Mitgliederstand: 153

1967 

Teilnahme von Wolfgang Schneider bei der Deutschen-Juniorenmeisterschaft

16.05.1966 
Gründung der Judoabteilung als 6. Abteilung innerhalb der SPORT-UNION ANNEN e.V. 
Am 16.05.1966 wurde durch Werner Feige als Abteilungsleiter der Aufnahmeantrag an den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband gestellt. 36 qm Mattenfläche standen zu Verfügung. Der Beitrag für Kinder betrug 1,80 DM, für Jugendliche 2,- DM und für Erwachsene 2,50 DM.
Trainer für die Senioren wurde Uwe Leisch, für die Jugend Friedrich Salewsky. Trainiert wird in der Turnhalle der Eulenschule. Im Protokoll 1967 taucht der Name Gerd Sachse als Geschäftsführer auf. Gründung der 6. Abteilung innerhalb der Sport UNION Witten.

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